Bildungsplattformen zeigen fast alle dasselbe: fröhliche Kinder, bunte Klassenzimmer, erhobene Finger. **digitalcrate verspricht etwas anderes**, und die Bilder müssen das tragen: > „Damit Vorbereitung nicht den Abend kostet." Das Versprechen gilt der **Lehrkraft**, nicht dem Kind. Die Bildsprache nimmt deshalb die Perspektive der Lehrkraft am Abend ein: der aufgeräumte Schreibtisch, die fertig sortierte Mappe, die geschlossene Tasche, das Licht der Schreibtischlampe gegen das dunkle Fenster. Ruhe statt Trubel. Das ist der eine Dreh, der die Bilder vom Wettbewerb unterscheidet — wenn ein Motiv genauso gut auf einer beliebigen Schul-Website stehen könnte, ist es das falsche Motiv. Zwei Gründe sprechen zusätzlich gegen Kinderfotos: Persönlichkeitsrechte sind im deutschen Schulkontext ein Dauerthema, und KI-erzeugte Kindergesichter geraten zuverlässig ins Unheimliche. Wo Menschen vorkommen: **Hände, Unterarme, Rückenansichten, angeschnittene Silhouetten** — nie ein erkennbares Gesicht. ## Der Rahmen für jeden Prompt **Palette** (aus `tailwind.config.js`, hier als Hex): | Rolle | Hex | Einsatz im Bild | |---|---|---| | Paper | `#fcf8f1` | Grundton, Papierflächen, Lichtseite | | Surface | `#f7f1e9` | zweite Papierebene, Schatten im Hellen | | Ink | `#221811` | Text, tiefste Schatten — warmes Dunkelbraun, **kein Schwarz** | | Muted | `#5e534a` | mittlere Töne, Holz, Stoff | | Tinten-Blau | `#154470` | der eine kühle Akzent: Stiftkappe, Buchrücken, Mappe | | Terracotta | `#692f1a` Ver mais