Der Elefant wird in einer seitlichen Profilansicht gezeichnet, Ƥhnlich wie beim Tiger, sodass der Kopf den GroĆteil der FlƤche einnimmt. Dabei ist es wichtig, die Form zunƤchst realistisch anzulegen: ein groĆer, leicht gewƶlbter SchƤdel, ein deutlich erkennbares, mandelfƶrmiges Auge, ein groĆes, nach hinten geƶffnetes Ohr sowie ein langer, geschwungener Rüssel mit klar definierten StoĆzƤhnen. Bereits in der Vorzeichnung sollten die typischen Hautfalten des Elefanten angedeutet werden, insbesondere am Rüssel, rund um das Auge und am Ćbergang zum Ohr, da diese spƤter die Grundlage für die Farbgestaltung bilden. Die Farbgebung orientiert sich am Stil des Tigers und ist krƤftig, leuchtend und kontrastreich. Es werden Farben wie Pink, Türkis, Blau, Gelb, Orange, Lila und auch Grün verwendet, wobei die Auswahl flexibel ist, solange sie harmonisch zusammenspielt. Trotz der intensiven Farben soll der Elefant insgesamt realistisch wirken, das heiĆt, die Anatomie und die plastische Wirkung bleiben klar erkennbar. Die Farben werden nicht zufƤllig aufgetragen, sondern gezielt entlang der natürlichen Hautstruktur angeordnet. Am Rüssel verlaufen sie beispielsweise in leicht gebogenen, querliegenden Segmenten, die die ringfƶrmigen Falten betonen. Im Gesichtsbereich folgen die FarbflƤchen den Rundungen des SchƤdels und sind organisch geformt, wƤhrend im Ohr grƶĆere, weichere FarbflƤchen entstehen kƶnnen, die sich nach auĆen ƶffnen. Rund um das Auge werden die Farben prƤziser und enger Ver mais