„Benutze als Vorlage das Bild "Der arme Poet" von Carl Spitzweg. Eine kleine altmodische Dachkammer mit einer Dachschräge aus Holzbrettern auf der rechten Bildseite. Die Wände sind graubeige verputzt. Sie sehen etwas verwittert aus. Auf der linken Seite des Bildes ist ein kleines Fenster mit mehreren Scheiben in Kachelgröße. Unter der Dachschräge liegt eine Matratze auf dem Dielenboden. Die Kopfseite der Matratze endet an der rechten Wand. Das Fußende der Matratze zeigt zur linken Wand. Eine Maus liegt auf der Matratze. Sie hat einen gestreiften altmodischen Hausmantel in weinrot an. Unter dem Hausmantel sieht man am Kragen ein altmodisches Herrenhemd um 1850 in weiß vorgucken. Sie hat eine altmodische weiße Mütze im Stil des deutschen Michels zum Schlafen auf dem Kopf. Ihr Oberkörper ist gegen mehrere weiße Kopfkissen gelehnt. Die Kissen lehnen an der rechten Wand. Ihre Beine hat sie aufgestellt. In der rechten Hand hat sie eine Gänsefeder. In der linken Hand hält sie ein Blatt Papier zum Schreiben, das von ihren aufgestellten Beinen gestützt wird. Ab der Taille abwärts ist sie mit einer Leinendecke zugedeckt einschließlich der Füße. Die Leinendecke hat am Fußende 2 graue Streifen im Stoff eingewebt. Vor der Matratze liegen mehrere Stapel alter Bücher. Unter der Dachschräge über dem Oberkörper der Maus hängt ein aufgespannter alter schwarzer Stockschirm an der Decke. Der Griff zeigt in Richtung Matratze. An der linken Wand am Fußende der Matratze steht ein altmodischer Ver mais