**Der Raufaserkonsum** Der Raufaserfisch auf dem Raufasertisch hatte einen Raufaserschiss – unerquicklich frisch. Während draußen der Wind durch die Raufaser zog und der Mond sich im Kleister der Wände verbog. Er blubberte leise im Körnergewand, ein Lebewesen aus Tapete und Sand, sein Blick war beklebt, seine Flosse geschniegelt, als hätte man ihn an die Wand festgespiegelt. Beim Raufaserkiff – ganz staubig und sacht – hat er Raufaserträume aus Zellstoff gemacht. Er sah sich als König im Tapetenreich, wo jede Struktur war zugleich und doch gleich. Die Krümel sie rieselten, leise wie Schnee, auf seinen zerfaserten, körnigen See, und irgendwo lachte ein Pinsel ganz schrill: „Du bist, was du klebst – und das bleibst du auch still.“ So endete leise der faserne Rausch, mit einem letzten, ganz körnigen Tausch: Der Fisch ward zur Wand und die Wand wurde Fisch – zurück blieb nur Staub auf dem Raufasertisch. Ver mais