Ein Querformat-Ölgemälde, das eine Gegenüberstellung zweier Reiter zeigt, einer in Schwarz, einer in Weiß, in einer dichten, schattigen Waldumgebung. Eine Silhouette eines Reiters in schwarzer Rüstung, der ein schwarzes Pferd reitet, befindet sich auf der linken Seite des Gemäldes und ist nach rechts gerichtet. Der Reiter, der eine schwarze Rüstung und einen schwarzen Helm trägt, sitzt auf dem Pferd und hält einen Speer oder eine Stange mit einem spitzen Ende in der linken Hand, während er die Zügel in der rechten Hand hält. Das Pferd ist nach rechts gerichtet und hebt das linke Vorderbein in die Luft. Sein Schwanz und seine Mähne sind schwarz. In der Mitte, auf der rechten Seite des Gemäldes, steht eine weiße, weibliche Figur mit langem, weißem Haar, das im Wind weht, auf einem weißen Pferd und blickt nach links. Sie trägt ein langes, weißes, ärmelloses Kleid, das um ihren Körper drapiert ist. Das weiße Pferd ist nach links gerichtet und schaut den Reiter in Schwarz an. Seine Mähne ist weiß und sein Schwanz ist nicht sichtbar. Seine Beine sind in fließendem Wasser auf dem Boden des Waldes zu sehen. Der rechte Arm der Reiterin ist nach vorne gestreckt, während ihr linker Arm an ihrer Seite hängt. Die Umgebung ist ein dunkler, schattiger Wald mit hohen Bäumen, die ein Dach aus Blättern bilden. In der oberen Mitte, zwischen den beiden Figuren, dringen helle, goldgelbe Sonnenstrahlen durch das Laub und beleuchten einen großen Bereich zwischen den beiden Figuren. Der Rest der Ver mais