Eine obdachlose Person sitzt am Boden an der Wand einer engen Sackgasse. Die Sackgasse ist schmal und wirkt abgelegen und leer. Sie wird nur von einem dumpfen Licht einer Straßenlaterne beleuchtet, welche sich außerhalb des Bildausschnitts befindet. Die Laterne selbst ist nicht sichtbar, es ist nur ihr Licht in der Szene zu erkennen. Dieses Licht ist schwach und gelblich und reicht nur aus, um Teile der Umgebung zu beleuchten, wodurch einige Teile der Sackgasse, vor allem der Hintergrund, recht dunkel wirken. Dadurch entstehen starke Kontraste zwischen Licht und Schatten, was die Atmosphäre kalt, düster und bedrückend wirken lässt. Somit wird die Symbolik für Obdach und Verzweiflung dargestellt. Der obdachlose Mann sitzt direkt an der Ziegelwand auf dem Boden der Gasse. Seine Sitzhaltung ist sehr nach vorne gekrümmt. Er hat die Beine angewinkelt und die Knie eng an seinen Oberkörper gezogen. Mit beiden Armen hält er seine Knie fest, wodurch seine Körperhaltung sehr verschlossen wirkt, welche jedoch lediglich gegen die Kälte der Nacht wirken soll. Sein Oberkörper ist vorgebeugt, sodass sein Gesicht nicht zu erkennen ist. Er versteckt sein Gesicht zwischen seinen Armen. Dadurch sind keine Emotionen im Gesicht des Mannes zu erkennen oder abzulesen, wodurch der Mann eine Art von Privatsphäre und Anonymität erhält, was bei Obdach normalerweise eher fehlt. Diese verschlossene Körperhaltung, wie als würde er sich vor der Außenwelt verstecken, verstärkt die Wirkung von Ver mais