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A wizard gestures towards children walking up a grassy mound in a misty, dark forest surrounded by ghostly figures and ancient grave markers.

A wizard gestures towards children walking up a grassy mound in a misty, dark forest surrounded by ghostly figures and ancient grave markers.

Nachdem die letzten der DĂșnedain von Cardolan 1636 D. Z. durch die Große Pest dahingerafft wurden, sandte 1638 D. Z. der Hexenkönig böse Geister aus seinem Reich Angmar und aus dem Reich Rhudaur, damit sie sich auf den HĂŒgelgrĂ€berhöhen in den HĂŒgelgrĂ€bern der DĂșnedain und Edain einnisteten und mit bösem Willen beseelt, jene Reisenden aufhalten sollten, die sich auf dem Weg vom Westen in Richtung Bruchtal befanden. So wurden die HĂŒgelgrĂ€ber zu einem Ort des Schreckens fĂŒr die Menschen Eriadors. Bis in den September des Jahres 3018 D. Z. hinein, blieben die Geister anscheinend ungestört. Bis der Hexenkönig, ihr Meister einige Tage an ihrer Heimstatt weilte und sie aufschreckte und unter anderem in den Alten Wald aussandte, dort und auf den Höhen sollten sie, voller HeimtĂŒcke, auf der Lauer liegen, um den RingtrĂ€ger in die Irre zu fĂŒhren und ihn zu fassen. Von seinem dortigen Lagerplatz bei Andrath, hatte der Hexenmeister auch die VorstĂ¶ĂŸe von seinen, ihm untergebenen Schwarzen Reitern, ins Auenland und die östlichen GrenzlĂ€nder befohlen und gelenkt. Ende September 3018 D. Z. ĂŒberqueren die Hobbits um Frodo Beutlin die HĂŒgelgrĂ€berhöhen. Doch nachdem die Halblinge von ihrem ungewolltem Mittagsschlaf erwachen, werden sie mit jĂ€hen Nebel konfrontiert und von den Grabunholden gefangen. Durch Tom Bombadil werden sie jedoch aus dem Grab befreit, der einen Bann ĂŒber die Geister des HĂŒgelgrabes spricht, die mit einem Schrei verschwinden. Damit sie nicht zu diesem HĂŒgelgrab Ver mais