Hangar der Heron Station — 01:00 Uhr, der Sturm bricht los. Und jetzt lass es die Crew fühlen, während sie durch das Tor stolpern: Auge: Bernsteinfarbene Notlampen werfen kegelförmige Lichtinseln in ein Meer aus Schatten. Über dem verriegelten Blast-Tor pulst ein rotes Warnlicht, lautlos, stur. Drei ATVs — eines aufgebockt, ein Rad abmontiert, die Motorhaube offen unter einer baumelnden Arbeitslampe. Und drei Menschentrauben, jede hinter ihrer eigenen Sandsackreihe, jede der anderen halb abgewandt. Ohr: Das zahnvibrierende Brummen des Generators. Regen wie Kies aufs Dach. Das Klicken von Werkzeug am kaputten ATV. Und dazwischen: geflüsterte Streitgespräche, die verstummen, sobald ihr näher kommt. Nase: Diesel, Waffenöl, kalter Schweiß — und der süßlich-metallische Beiklang frischer Wundverbände aus der rechten Ecke. Haut: Stickige, überhitzte Luft, feucht vom Atem zu vieler Menschen. Am kalten Fenster links sammelt sich Kondenswasser, während draußen die Nacht ertrinkt. Zunge: Trockener Mund, der schale Geschmack von zu lange gekochtem Kaffee. Links kauert Hog Squad an ihrem intakten ATV, Valdez auf den Knien am Motor. In der Mitte Team Leave — das zerlegte Fahrzeug, die Feldliege mit dem verletzten Tanaka, Brookman daneben. Rechts, isoliert bei Kisten und einem Terminal, die Study Group, Edems Datenpad wirft kaltes blaues Licht in ihr Gesicht. Zwischen den drei Lagern: leerer, aufgeladener Boden. Niemand geht hinüber. Willst du als Nächstes tiefer hinein — ein Nahbild einer Voir plus