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A theatrical stage split into two acts, featuring a scale of justice, a large paper figure, and structural machinery in a dramatic setting.

A theatrical stage split into two acts, featuring a scale of justice, a large paper figure, and structural machinery in a dramatic setting.

AKT I – DAS VERSPRECHEN Die Welt, wie wir sie kennen. Hier wird noch nicht „Demokratie zerstört“. Wir nehmen ihre Versprechen ernst und fragen, was sie eigentlich bedeuten. 1. „Demokratie – Die beste aller schlechten Ideen?“ Der Prolog. Was bedeutet Demokratie überhaupt? Warum gilt sie als legitimste Staatsform? Woher kommt die Idee? Was verspricht sie uns? Und warum sollten wir sie überhaupt kritisieren? Mythologischer Punkt: Der Ruf zum Abenteuer. 2. „Das Volk – Wer ist eigentlich ‚das Volk‘?“ Eine erstaunlich schwierige Frage. Individuen vs. Kollektiv Mehrheit vs. Minderheit Volkswille Repräsentation Rousseau und der „Gemeinwille“ Kann es überhaupt einen einheitlichen Volkswillen geben? Monster: Der imaginäre „Volkskörper“. 3. „Die Stimme des Volkes“ Eine Stimme = eine politische Macht? Wahlen Wahlrecht Repräsentative Demokratie Wahlversprechen Parteien Verhältnis- und Mehrheitswahl Die Kernfrage: Entscheidet der Bürger – oder entscheidet er nur, wer für ihn entscheidet? 4. „51 %“ Das erste große Monster. „Wenn die Mehrheit entscheidet, ist das dann automatisch gerecht?“ Tyrannei der Mehrheit Minderheitenschutz Grundrechte Verfassungen historische Beispiele Hier beginnt die Reise wirklich gefährlich zu werden. AKT II – DIE MASCHINERIE Jetzt schauen wir hinter die Fassade. 5. „Der Zirkus der Parteien“ Warum brauchen Demokratien Parteien? Und was passiert, wenn Parteien selbst Machtorganisationen werden? Parteidisziplin Fraktionszwang Koalitionen Parteiprogramme Voir plus