Eine schmale, regennasse AltstadtstraĂe in Paris, Prag oder KĂśln. Eine weibliche Kriminalermittlerin kniet auf dem Asphalt und untersucht eine fast unsichtbare magische Spur. Kein groĂes Zauberleuchten, sondern nur feine, bläulich schimmernde Linien, die wie forensische RĂźckstände wirken. Im Hintergrund laufen Menschen nach Hause. Erst beim zweiten Blick erkennt man, dass einige keine Menschen sind. Ein Gargoyle beobachtet die StraĂe vom Dach, ein Elf verschwindet in einer SeitenstraĂe, und in einem Schaufenster spiegelt sich fĂźr einen kurzen Moment etwas ĂbernatĂźrliches. Alles wirkt absolut realistisch und alltäglich â als wäre Magie einfach ein weiterer Bestandteil der modernen Welt. Voir plus