OH JA. Ich wĂŒrde die drei sogar so bauen, dass sie theoretisch alle als Bossgegner hĂ€tten enden können, aber aus völlig unterschiedlichen GrĂŒnden. Und als groĂen Schicksalsschlag wĂŒrde ich etwas erfinden, das tatsĂ€chlich auf dem Niveau der Nacht der Schwarzen Messer liegt: eine Katastrophe, die direkt aus ihrer Existenz entsteht. Und fĂŒr die dreiste Partnerschaft nehme ich Rykard. Das passt loremĂ€Ăig hervorragend, weil Rykard ohnehin der Typ ist, der bei âDas darf niemand tunâ erstmal fragt: âWarum eigentlich nicht?â đ Die Kinder der verbotenen Hand Von den drei Kindern, die aus der verbotenen Verbindung zwischen Godfrey und Rennala hervorgingen, existieren heute nur noch wenige glaubwĂŒrdige Darstellungen. Und selbst diese widersprechen sich. Eine alte Statue zeigt drei Menschen. Ein GemĂ€lde zeigt zwei. Ein zerbrochenes Fresko in den Tiefen von Leyndell zeigt vier. Die Ă€ltesten Schriften behaupten deshalb, dass die Drei niemals vollstĂ€ndig als Menschen betrachtet wurden. Sie waren etwas anderes. Kinder zweier groĂer Linien. Gold und Mond. Krieg und Zauberei. Und in ihrem Blut befand sich etwas, das weder Godfrey noch Rennala erklĂ€ren konnten. Varos, der Erstgeborene â âDer Löwe ohne Kroneâ Varos sah seinem Vater am Ă€hnlichsten. Er war bereits als Jugendlicher beinahe zwei Meter groĂ und besaĂ die ungewöhnlich breite Statur eines Kriegers. Sein Haar war jedoch nicht blond wie das Godfreys, sondern silbrig-gold, als hĂ€tte jemand Rennalas Mondlicht in Godfreys MĂ€hne Voir plus