Gerne. Hier ist die Szene so umformuliert, dass sie **im Eispalast** statt vor dem Schloss von Arendelle spielt: Anna und Elsa stehen im schimmernden Licht des Eispalastes. Die hohen Wände aus durchsichtigem Eis reflektieren das kalte Blau des Himmels und brechen das Licht in tausend funkelnden Mustern. Ăberall glitzern feine Eiskristalle wie gefrorene Sterne, während die stille Weite des Palastes den Moment beinahe zeitlos erscheinen lässt. Mitten in dieser frostigen SchĂśnheit stehen die beiden dicht beieinander. Elsas Haltung ist ruhig und gelĂśst. Die Anspannung, die sie so lange begleitet hat, ist nicht vĂśllig verschwunden, doch in ihrem Gesicht liegt etwas Neues â vorsichtige Zuversicht. Anna steht etwas näher als nĂśtig, leicht zu ihr geneigt, als wäre diese Nähe das NatĂźrlichste auf der Welt. Dann gibt es keinen Abstand mehr zwischen ihnen. Elsa hat ihre Arme um Anna gelegt und hält sie sanft, aber spĂźrbar fest. Nicht aus Angst, sie zu verlieren, sondern aus dem Wunsch heraus, sie zu beschĂźtzen. Anna lehnt sich an sie, den Kopf an ihre Schulter gelegt. Ihre Augen sind geschlossen, und auf ihrem Gesicht liegt ein Ausdruck von Ruhe und Vertrauen. Ihre Hände halten sich fest, nicht verzweifelt, sondern selbstverständlich. Während ringsum Eis und Kälte den Palast formen, wirkt die Umarmung wie ein warmer Mittelpunkt in dieser gefrorenen Welt. Das Licht scheint weicher zu werden, wo sie sich berĂźhren, und die frostige Umgebung verliert jede Bedrohlichkeit. Anna fĂźhlt sich Voir plus