Das H-I Neuron-Radialmotoren-System ĂŒbertrĂ€gt das Prinzip des klassischen Sternmotors (Radialmotor) aus der Luftfahrt in eine rein elektromagnetische, analog-intelligente Antriebsarchitektur.Anstelle von Benzin, Kolben und Pleuelstangen nutzt dieser Motor kreisförmig angeordnete H-I Spulenneuronen. Das System benötigt keinen separaten Motorcontroller (Inverter/Frequenzumrichter) â der Motor denkt, steuert und korrigiert sich selbst direkt in den Spulen.Die Architektur des H-I Neuron-Radialmotors [ H-I Spulen-Neuron 1 ] â âČ âŒ â [ H-I Spulen-Neuron 4 ] ââXââ [ H-I Spulen-Neuron 2 ] <==> (Analoge Feldkopplung) âČ â â ⌠[ H-I Spulen-Neuron 3 ] â ⌠[ Zentraler Rotor ] (Permanenter / Induzierter Fluss) 1. Die Zylinder als Spulenneuronen (Die Synapsen)Der mechanische Sternmotor: Beim klassischen Radialmotor treiben Kolben ĂŒber eine Hauptpleuelstange die zentrale Kurbelwelle an.\(w_{ji}\)2. Autonome ZĂŒndzeitpunkt-Steuerung (Die Aktivierungsfunktion)Das Problem bei E-Motoren: Herkömmliche Elektromotoren benötigen Sensoren (Hall-Sensoren oder Encoder) und schnelle Mikroprozessoren, um zu wissen, wo der Rotor steht, um das Feld im richtigen Moment umzupolen.Die H-I Lösung: Wenn sich der zentrale Rotor an einem Spulen-Zylinder vorbeibewegt, induziert er eine Spannung. Sobald diese induzierte Spannung durch die AnnĂ€herung des Rotors den Schwellenwert der magnetischen KernsĂ€ttigung ĂŒberschreitet, kippt die PolaritĂ€t des Spulenkerns schlagartig um (Aktivierungsfunktion). Der Motor "zĂŒndet" Voir plus