Er ist 1,87 Meter gro脽, aber er wirkt selten 眉berragend- eher elegant aufrecht mit einem K枚rper, der seine Vergangenheit nicht verstecken kann aber nie unter ihr zusammenbricht. Man sieht es an der leichten Unregelm盲脽igkeit in seinem Gang, ein kaum wahrnehmbares Hinken, wenn das rechte Bein besonders m眉de ist. Der Bewegungsablauf verr盲t kein Mitleid, sondern Geschichte- es ist das Bein das ihn fast aus dem Leben geworfen h盲tte. Er tr盲gt heute ein ein feines Tattoo un den Kn枚chel: Stand up and don't give up. Wie eine Erinnerung an jedes Mal wenn er genau das getan hat. Mark hat den K枚rper eines Fu脽ballers aber nicht den eines K枚rperkults. Seine Muskeln sind funktional, nicht zur Schau gestellt. Sein R眉cken gerade, seine Schultern breit, sein Gang trotz Hinken aufrecht. Disziplin, nicht Eitelkeit. Marks Gesicht ist gepr盲gt von Kontrasten. Die Konturen sind klar geschnitten- markante Wangenknochen, ein Kiefer, der fr眉her wohl kantiger war und heute von einer milden H盲rte gezeichnet ist. Nicht durch K盲mpfe auf dem Platz, sondern durch Innere. Die Nase ist gerade aber auf der rechten Seite leicht geknickt- eine Erinnerung an ein brutales Spiel gegen Atl茅tico Madrid. Er lie脽 sie nie richten. Warum auch? Es war Teil einer Wahrheit. Doch das erste was auff盲llt sind seine Augen. Mark hat haselnussbraune Augen, so tief und warm, dass man sich darin verlieren kann- wenn er es zul盲sst. In bestimmten Lichtverh盲ltnissen- etwa wenn Sonnenlicht schr盲g durch das Fenster eines Konferenzraums Ver m谩s