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A woman with long dark hair in a black gothic-style ice skating costume stands on an ice rink under bright spotlights.

A woman with long dark hair in a black gothic-style ice skating costume stands on an ice rink under bright spotlights.

Die Metamorphose zum „Bad Girl“: Isabeau hat in Interviews betont, dass sie in der neuen Saison unbedingt experimentieren und ihre Komfortzone verlassen will. Sie wünscht sich ein Kleid, das ihre neue, aggressive und kämpferische Seite auf dem Eis unterstützt – passend zu den „Kopf-ab-Gesten“ und der harten Choreografie von Benoît Richaud.Kein Kitsch, sondern „Pirate Princess“: Sie möchte laut Community-Insidern keine klischeehafte, faschingsartige Piraten-Verkleidung. Ihr Wunsch geht in Richtung einer edlen, düsteren „Elizabeth Swann“ (aus Fluch der Karibik), die Eleganz mit absoluter Entschlossenheit paart.Maximale Bewegungsfreiheit für technische Höchstleistungen: Isabeau pusht in der neuen Saison ihre Sprünge. Das Kleid muss trotz schwerer Optik (wie Leder- oder Mieder-Strukturen) federleicht sein, damit es sie bei den Rotationen nicht einschränkt.Was sind Lisa McKinnons gestalterische Vorstellungen?Die Musik als Fundament: Lisa McKinnon beginnt jeden Designprozess, indem sie die Musik (Fluch der Karibik) wochenlang in Dauerschleife hört, um Rhythmus, Tempo und die Bewegung der Läuferin zu verstehen. Da die Musik extrem dynamisch und wechselhaft ist, wird das Kleid visuelle Kontraste brauchen.„Couture meets Rebellion“: McKinnons Markenzeichen ist High-Fashion auf dem Eis. Ihre Vorstellung für das Piraten-Kleid verbindet raue, rebellische Elemente (wie asymmetrische, zackige Röcke oder angedeutete Spandex-Lederriemen) mit meisterhafter Haute-Couture (wie hautfeinem Mesh Ver más