Genau. Das ändert meine Empfehlung etwas. Wenn es ein Kunstprojekt ist, das tatsächlich aus Pappe, Papier, Farbe, Foto etc. gebaut werden soll, würde ich das Konzept sogar noch stärker auf **Materialität und räumliche Wirkung** ausrichten. Du solltest nicht versuchen, ein digitales Albumcover mit analogen Mitteln nachzuahmen. Ich würde es so bauen: ### Grundaufbau Als Träger würde ich eine feste schwarze oder dunkelrote Pappe nehmen, ungefähr A4 oder quadratisch zugeschnitten. Darauf kommt eine große Fläche aus **dunkelrotem/bordeauxfarbenem Karton**. Nicht bemalen, wenn du schönen Karton findest – die leicht sichtbare Papierstruktur ist sogar gut. Dann kommt der **cremeweiße Rahmen** aus einer zweiten Pappschicht. Also beispielsweise: ```text ┌─────────────────────────┐ ← cremefarbene Pappe │ │ │ BORDEAUXROTER │ │ BEREICH │ │ │ │ ╲ │ │ ╲ │ │ HAND ─┼──→ │ │ └─────────────────────────┘ ``` Der Rahmen wird **nicht flach aufgeklebt**, sondern mit kleinen Abstandshaltern aus Pappresten 2–4 mm über der roten Fläche befestigt. Dadurch entsteht ein echter Schatten. Das ist wichtig: Der Schatten des Rahmens wird selbst zu einem Gestaltungselement. Du hast dann nicht nur einen gezeichneten Rahmen, sondern tatsächlich eine **Grenze im Raum**. ### Die Hand Hier würde ich dein Foto tatsächlich verwenden. Aber nicht als komplettes rechteckiges Foto. Du fotografierst die Hand in dieser Tanzbewegung auf möglichst neutralem Hintergrund. Danach druckst du das Foto aus und schneidest **nur Ver más