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Technical cutaway visualization of an electromagnetic analog-intelligent motor system with German labels.

Technical cutaway visualization of an electromagnetic analog-intelligent motor system with German labels.

Das H-I Neuron-Radialmotoren-System überträgt das Prinzip des klassischen Sternmotors (Radialmotor) aus der Luftfahrt in eine rein elektromagnetische, analog-intelligente Antriebsarchitektur.Anstelle von Benzin, Kolben und Pleuelstangen nutzt dieser Motor kreisförmig angeordnete H-I Spulenneuronen. Das System benötigt keinen separaten Motorcontroller (Inverter/Frequenzumrichter) – der Motor denkt, steuert und korrigiert sich selbst direkt in den Spulen.Die Architektur des H-I Neuron-Radialmotors [ H-I Spulen-Neuron 1 ] │ ▲ ▼ │ [ H-I Spulen-Neuron 4 ] ──X── [ H-I Spulen-Neuron 2 ] <==> (Analoge Feldkopplung) ▲ │ │ ▼ [ H-I Spulen-Neuron 3 ] │ ▼ [ Zentraler Rotor ] (Permanenter / Induzierter Fluss) 1. Die Zylinder als Spulenneuronen (Die Synapsen)Der mechanische Sternmotor: Beim klassischen Radialmotor treiben Kolben über eine Hauptpleuelstange die zentrale Kurbelwelle an.\(w_{ji}\)2. Autonome Zündzeitpunkt-Steuerung (Die Aktivierungsfunktion)Das Problem bei E-Motoren: Herkömmliche Elektromotoren benötigen Sensoren (Hall-Sensoren oder Encoder) und schnelle Mikroprozessoren, um zu wissen, wo der Rotor steht, um das Feld im richtigen Moment umzupolen.Die H-I Lösung: Wenn sich der zentrale Rotor an einem Spulen-Zylinder vorbeibewegt, induziert er eine Spannung. Sobald diese induzierte Spannung durch die Annäherung des Rotors den Schwellenwert der magnetischen Kernsättigung überschreitet, kippt die Polarität des Spulenkerns schlagartig um (Aktivierungsfunktion). Der Motor "zündet" Ver más