Ein dunkler, dichter Wald bei Nacht. In der Mitte führt ein schmaler Wanderweg durch die Bäume. Es ist fast komplett dunkel, nur der Lichtkegel einer hellen Taschen- oder Stirnlampe erhellt einen Teil des Weges. Im Hintergrund, halb versteckt hinter einem Baum, steht Friedrich Merz. Er wird gerade vom Lichtkegel erfasst und schaut etwas überrascht und verdutzt in Richtung Kamera – so, als wäre er gerade völlig unerwartet entdeckt worden. Die Szene soll fotorealistisch und hochwertig, aber gleichzeitig leicht absurd und humorvoll wirken. Nicht gruselig und nicht bedrohlich. Merz soll eher einen verwirrten bzw. ertappten Gesichtsausdruck haben. Die Kamera befindet sich ungefähr auf Augenhöhe des Wanderers. Der beleuchtete Weg bildet den visuellen Mittelpunkt, während Merz erst beim genaueren Hinsehen auffällt. See more