DER EVALUATOR Prompt / Bildbeschreibung: Ein überdramatisches Filmplakat im Stil eines billigen, aber todernst gemeinten deutsch-europäischen 80er-Actionthrillers, gemischt mit amtlichem Bürokratiewahnsinn und einem Hauch Funk. Im Zentrum: “Der Evaluator”, eine streng dreinblickende Figur zwischen Ministerialbeamtem und Geheimagent, mit beigem Trenchcoat, Aktenmappe, Klemmbrett, Lesebrille oder dunkler Sonnenbrille, geschniegelt, leicht bedrohlich, aber eigentlich nur auf der Suche nach vollständigen Unterlagen. Er steht breitbeinig und heroisch in einem endlos langen Flur eines deutschen Verwaltungsgebäudes: graues Linoleum, holzvertäfelte Türen mit Schildern wie “Raum 214 – Qualitätssicherung”, Leitz-Ordner, Stempel, ein Faxgerät, Garderobenhaken, Topfpflanze in traurigem Zustand. Das Ganze ist inszeniert wie ein High-Stakes-Einsatz: dramatischer Kunstnebel, schräg einfallendes Neonlicht in Türkis und Magenta, irgendwo ein Ghettoblaster auf einem Aktenschrank, der stillschweigend Funk impliziert. Vielleicht auch ein Beamter im Hintergrund, der erschrocken einen Eingangsstempel fallen lässt. Auf dem Klemmbrett steht bedrohlich: “Abschlussgespräch, 14:00 Uhr” oder “Bitte Nachweise beifügen”. An der Wand hängt ein Schild: “Dienstweg einhalten!” Die Ernsthaftigkeit ist völlig unangemessen hoch für das Thema. Farbwelt: 80er-Synthwave trifft deutsches Amtsgebäude — Neon über Beige, Rauch über Nadelfilz, Funk über Formularwesen. Oben in großer, metallischer, leicht lächerlicher See more