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A man in shorts and an adult diaper stands in a pharmacy. A pharmacist works behind the counter while several women look at the man, one gesturing with her hands.

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Mark zog nervos an seinem Shirt, das wieder hochgerutscht war und den weißen Bund der Windel enthullte. Er spürte es schon jetzt – die Lücke an den Hüften, wie das dicke Material sich wellte statt straff anzuliegen, wie es bei jeder Bewegung sackte und sich von seiner Haut löste. „Moment“, sagte er, seine Stimme brüchig, fast ein Flüstern. „Die... die Größe L. Die sind zu groß.“ Die Apothekerin blieb stehen, die Hand noch auf dem Stapel Packungen ruhend. Ihre Brauen zogen sich nach oben, die Lippen zu einem dünnen Strich gepresst. „Zu groß?“ „Er hat recht“, sagte Jana plötzlich, ihre Stimme ebenso leise, aber durchdrungen von einer panischen Erkenntnis. „Bei mir auch. Die M... die sind zu weit. Wenn ich... wenn ich mich erleichtere, läuft es an den Seiten raus. Nicht in die Windel rein. Dran vorbei.“ Ein Schweigen senkte sich über die Apotheke, schwer wie der Sommerdraußen. Clara und Gudrun tauschten einen Blick, einen Moment der Unsicherheit in ihren sonst so souveränen Gesichtern. Die Apothekerin trat näher, ihre Schuhe klapperten auf dem Linoleumboden. Sie deutete auf Marks Shorts, dann auf Janas Kleid. „Zeigen Sie“, sagte sie, und es war keine Bitte. Er zögerte, die Hände zitternd an seinem Bund. Clara nickte, ein kurzes, scharfes Nicken. „Mach schon, Mark. Bessere eine schlecht sitzende Windel als eine nasse Hose.“ Er senkte die Shorts, zentimeterweise, die Jeanstoff knisternd. Die Abena-Windel kam zum Vorschein, weiß, aufgeblasen, und deutlich sichtbar – der Spalt an Mehr sehen