Die kunterbunte Karnevals-Wurfbude der Freunde Es war Karneval in der kleinen Stadt Winterberg, und die Kinder freuten sich schon seit Wochen auf das große Fest. Dieses Jahr hatten sich Lina, Tim, Mia und Jonas etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie wollten ihre eigene Wurfbude bauen und gestalten – eine ganz bunte, fröhliche Wurfbude für den Karneval! Schon in der Woche davor trafen sie sich jeden Nachmittag im Garten von Lina. Mit Farbe, Pinsel, Glitzer, bunten Aufklebern und vielen Ideen machten sie sich ans Werk. Die Wurfbude war aus Holzlatten gebaut, die sie von Herrn Müller, dem netten Nachbarn, bekommen hatten. Gemeinsam malten sie die Bretter in leuchtenden Farben an: rot, gelb, blau und grün. Dann klebten sie bunte Papierherzen, Sterne und kleine Masken darauf. Mia bastelte aus buntem Papier kleine Girlanden, die sie über die Wurfbude hängten. Für das Werfen nahmen sie keine Dosen, sondern bunte Pappbecher, die sie selbst verziert hatten. Jeder Becher sah anders aus: einer war mit Karnevalsclowns bemalt, ein anderer mit lustigen Tieren, ein dritter mit bunten Luftschlangen und Konfetti. Die Becher stapelten sie zu einem Turm auf einem kleinen Tisch in der Mitte der Wurfbude. Am Tag des Karnevals war die Wurfbude fertig – sie sah aus wie ein kleines Kunstwerk! Die Kinder waren so stolz auf ihre gemeinsame Arbeit. Die Nachbarn und Freunde kamen vorbei, um die bunte Wurfbude zu bewundern. „Wow, das habt ihr toll gemacht!“, riefen alle begeistert. Jetzt begann das Mehr sehen