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A glowing winged sword descends from the sky over an ancient city marketplace at sunset. A king and townspeople look up in awe and fear, while dark, monstrous demons rise from the shadows. Detailed fantasy art.

A glowing winged sword descends from the sky over an ancient city marketplace at sunset. A king and townspeople look up in awe and fear, while dark, monstrous demons rise from the shadows. Detailed fantasy art.

Engel gegen Dämonen KAPITEL 1: DER FUNKE DES KRIEGES I. An jenem Tag, als Helios seine Rosse in das Meer trieb, erschien ein großes Zeichen am Himmel. Denn es war keine Wolke, sondern goldene Flügel, die vom Himmel herab leuchteten. König Kreon, der auf dem Marktplatz stand, sah diese Herrlichkeit und fürchtete sich. „Was ist dies, o Götter?“, sprach der König. „Freut sich Zeus über uns oder schickt er einen neuen Krieg?“ Da trat Kassandros der Seher heran, der an den Augen blind war, aber mit der Seele sah, und sprach: „O König, dies ist kein Zeichen des Friedens. Denn es ist ein Engel, der den Ratschluss des Zeus bringt. Aber hinter ihm sehe ich Dämonen, schwarz und schrecklich, aus der Erde aufsteigen. Der Krieg der Unsterblichen beginnt in dieser Stadt.“ II. Der Engel nun, dessen Name Michaelis war, stellte sich auf die Mauer. Sein Schwert leuchtete von Feuer, und die Menschen fielen auf die Erde, unfähig, in sein Licht zu blicken. „Hört, ihr Sterblichen“, rief the Engel, „den Befehl des Zeus! Diese Erde ist befleckt mit ungerechtem Blut. Wenn ihr nicht Buße tut, werden die Dämonen euch fressen, und wir werden euch nicht helfen.“ Als er dies gesagt hatte, bebte die Erde, und eine große Schlucht öffnete sich vor den Toren. Aus der Schlucht kamen grimme Gestalten, die Schlangen statt Haaren hatten und feurige Augen. Dies waren die Dämonen, die Kinder der Nacht. III. Der Herrscher der Dämonen aber, Abaddon genannt, lachte schrecklich und sprach: „Der Himmel ist hoch, o Mehr sehen