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A sunny view of a church, an ivy-covered building with solar panels, a cemetery, and three people talking on a paved path.

A sunny view of a church, an ivy-covered building with solar panels, a cemetery, and three people talking on a paved path.

🌿🏙️ MASTERPROMPT – KLIMAANPASSUNGSPROJEKT FRIEDHOF ROSENBURG 1. Ausgangskontext: Stadt Rosenburg Die fiktive Stadt Rosenburg (15.000 Einwohner, 45 km²) liegt im Übergangsraum zwischen Münsterland und Niederrhein. Sie ist geprägt durch einen historischen Ortskern, gewachsene Wohnquartiere und eine stabile, aber zunehmend belastete kommunale Infrastruktur. Die Verwaltung umfasst rund 100 Mitarbeitende und bewirtschaftet ein jährliches Haushaltsvolumen von ca. 65 Mio. €. Trotz dieser Stabilität bestehen strukturelle Herausforderungen: wirtschaftlicher Druck auf kommunale Infrastrukturen (insbesondere Friedhofswesen mit ca. 30 % Defizit) Klimawandel mit zunehmenden Hitzeperioden, Trockenstress und Starkregenereignissen demografischer Wandel mit sinkender Nachfrage nach klassischen Grabformen steigender Anpassungsbedarf kommunaler Grün- und Freiräume 2. Umwelt- und Klimastrategie der Stadt Die Stadt Rosenburg verfolgt das Ziel der Klimaneutralität bis 2035. Zur Umsetzung wird ein EMAS-orientiertes Umweltmanagementsystem aufgebaut mit folgenden Elementen: systematisches Umweltcontrolling jährlicher Nachhaltigkeitsbericht ab 2026 Integration von Klimaanpassung in alle relevanten Fachbereiche Nutzung von Förderprogrammen (DAS, ANK, Progress NRW) Die Stabsstelle Klimaschutz ist direkt der Bürgermeisterin unterstellt und koordiniert: Klimaschutz- und Klimaanpassungsstrategie sektorübergreifende Projektentwicklung Schnittstellen zwischen Bau, Umwelt, Liegenschaften und Bauhof Mehr sehen