Szene: Eine im Bau befindliche städtische U-Bahn-Station in ca. 15 Metern Tiefe. Beleuchtung: Tageslicht fällt durch eröffnete Deckenöffnungen oder registrierte Oberlichter/Bohrungen, es entstehen klare Lichtkegel und weiche Schatten. Gesamtszene hell, aber mit Staubpartikeln in der Luft. Umgebung: Unfertige Tunnelröhren im Hintergrund, rohrförmig, aus Beton beziehungsweise Stahlbeton, mit sichtbaren Schalungsmarken, Kabel- und Schuttrutschen. Ingenieur- und Baugerüstelemente sind sichtbar. Vordergrund: Eine halb eingestürzte Wand aus gemauerten Ziegelsteinen (backstein) mit großem, unregelmäßigen Riss oder Sturz. Hinter der Wand tauchen die Umrisse eines sumerischen Portals hervor. Portal: Freigelegt, stehend wie eine ruinöse, kunstvolle Fassade aus Steinquadern, typisiert mit sumerischen Symbolen/Reliefs. Die Konturen wirken archäologisch, aber noch unbestimmt, als würden Bauarbeiter es noch freilegen. Personen: Diverse Bauarbeiter/innen in schützenden Arbeitsoutfits (Helme, Warnwesten, Sturzsicherungen, Sicherheitsschuhen). Sie betrachten das Portal ratlos, gestikulierend, mit fragenden Mienen. Einige halten Messgeräte, Monitore oder Baupläne. Requisiten und Details: Bauwerkzeuge, Eimer, Bretter, Aluminiumgerüste, Schalungsmaterial, Baukameras oder Messlatten. Staub- und Schmutzpartikel in der Luft, leichte Dämpfe, feine Staubkörner im Licht. Stil: Fotorealistisch, realistische Texturen (Ziegel, Beton, Metalloberflächen), natürliche Hauttöne der Arbeiter, körnige Details Mehr sehen