Ein frontales, sachliches Porträt einer einzelnen Person vor einem schlichten hellen Hintergrund. Die Person blickt direkt in die Kamera, mit neutralem Gesichtsausdruck und ruhiger Haltung. Die Bildkomposition erinnert an ein dokumentarisches Foto oder ein Ausweisbild, ohne dramatische Inszenierung. Die Erscheinung der Person enthält mehrere sichtbare Merkmale, die kulturell unterschiedlich gegendert gelesen werden könnten. Diese Merkmale sollen gleichzeitig vorhanden sein, ohne dass eine eindeutige geschlechtliche Kategorie dominiert. Die Darstellung soll keine klare Antwort darauf geben, ob die Person als männlich, weiblich oder anders gelesen werden soll. Kleidung, Haare, Gesicht, Körperform und Haltung sollen sachlich und nicht sexualisiert dargestellt werden. Wichtig ist, dass das Bild eine Spannung zwischen offizieller, dokumentarischer Lesbarkeit und körperlicher Uneindeutigkeit erzeugt. Gleichmässige Beleuchtung, realistischer Fotostil, neutraler Hintergrund, keine dramatische Pose, keine Karikatur, keine Pathologisierung. Mehr sehen