erstelle skizzenhaft: Abbildung 1: UI-Mockup des interaktiven Spiegels (Benutzeroberfläche) Diese Skizze visualisiert das Hypermedium und nutzt gezielt Gestaltgesetze , um die User Experience (UX) zu optimieren. Zentrum (Hauptfläche): Das Spiegelbild des Nutzers ist zu sehen. Durch Augmented Reality (AR) wird der Hintergrund (z. B. eine Bergkulisse) eingeblendet, passend zur erkannten Sportkleidung. Oben Links: Ein statischer QR-Code. Er fungiert als imperatives Zeichen zur Synchronisation mit dem Smartphone. Direkt unter dem QR-Code: Ein rechteckiges Fenster für den Social-Media-Videocall (synchrone Kommunikation ). NEU – Neben dem Videofeld: Ein kleines Kamera-Icon (Ikon nach dem semiotischen Modell ). Ein „leuchtendes“ Symbol signalisiert Aktivität, ein durchgestrichenes Symbol signalisiert „Aus“ und bedient so das Bedürfnis nach Autonomie . In einer Ecke (z. B. unten rechts im Videofeld oder oben rechts): Ein freundlicher KI-Avatar (Intelligenter Tutor ), der den Nutzer visuell durch den Prozess leitet. Unten (Horizontaler Bund): Eine Leiste mit Miniaturbildern ähnlicher Artikel. Hier greift das Gesetz der Nähe , um die Zusammengehörigkeit zu verdeutlichen. Rechts (Vertikale Leiste): Vorschläge zum „Komplettieren des Looks“. Dies dient dem Cross-Selling und nutzt das Gesetz der Ähnlichkeit . Overlay (Zentral): Herz- und Daumen-hoch-Emojis, die von unten nach oben schweben (Gamification-Elemente zur Steigerung von Spaß und Zufriedenheit ). Mehr sehen