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A determined fantasy warrior in a tattered cloak holds a glowing rainbow sword and broken chains in an ancient torchlit hall under a starry sky, with blurred figures in the background.

A determined fantasy warrior in a tattered cloak holds a glowing rainbow sword and broken chains in an ancient torchlit hall under a starry sky, with blurred figures in the background.

Konrad der Entdecker lebte vor vielen, vielen Jahren—und er war der erste Mensch, der in der magischen Welt ĂŒberleben konnte. Vermutlich durch eine Art Mutation in seinen Genen war er so ausgestattet, wie Fabian es gern wĂ€re—und Konrad behauptete sich. Die damals noch recht rĂŒckschrittliche Bevölkerung von Orlizan, Noctimba und Sommerland hatte eine eigene Stadt mit Sklaven—Sklaven, die einfache Menschen waren, die man ĂŒber die Weltengrenze gezogen hat. Da Menschen in der magischen Welt nicht lange ĂŒberleben können, brauchten die magischen Wesen viele von ihnen—sehr viele. Sie wurden in Massen in einer Ă€rmlichen Stadt „gelagert“, um verschiedensten AdelshĂ€usern dienen zu können. Wenn sie dann an den Folgen der „magischen Luft“ starben, war den magischen Wesen das gleichgĂŒltig—Menschen waren ihnen etwa so viel Wert wie eine lĂ€stige Kakerlake. Nun kam aber Konrad der Entdecker in die magische Welt. Er wurde auch als Sklave entfĂŒhrt, doch in den Tiefen eines Kellergewölbes in Draogrim entdeckte er ein mĂ€chtiges Schwert, gefertigt aus den Klauen eines Drachen, so erzĂ€hlt man es sich. Was keiner weiß: In Wirklichkeit entdeckte Konrad die eine Kette, die die Ochoes spĂ€ter suchen mĂŒssen. Er fand sie in Draogrim, stahl sie und sammelte jahrelang das Wissen darĂŒber—welches er im Buch der Boshaftigkeit festhielt. Mit der Macht der Kette und der UnterstĂŒtzung tausender Sklaven im RĂŒcken revoltierte er und erkĂ€mpfte ein eigenes Königreich fĂŒr die Menschen: Virillora. Konrad hatte noch Mehr sehen