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A detailed cutaway view of an electrical transformer with glowing copper coils, electrical arcs, and an oil bath.

A detailed cutaway view of an electrical transformer with glowing copper coils, electrical arcs, and an oil bath.

Ein Transformator besteht aus zwei oder mehr Spulen aus isoliertem Kupferdraht und einem gemeinsamen Eisenkern. Die Spulen sind unterschiedlich oft um den Eisenkern gewickelt, deshalb haben sie verschiedene Windungszahlen. An der Primärspule wird die Eingangsspannung angeschlossen. Durch den Strom entsteht ein Magnetfeld im Eisenkern.Dieses Magnetfeld wird durch den Eisenkern zur Sekundärspule weitergeleitet. Dort wird dadurch wieder eine elektrische Spannung erzeugt, die man als Ausgangsspannung nutzen kann. Je nachdem, wie viele Windungen die Spulen haben, kann die Spannung höher oder niedriger sein als die Eingangsspannung. Wenn ein Transformator mehrere Sekundärspulen hat, können mehrere unterschiedliche Ausgangsspannungen gleichzeitig erzeugt werden.Der Eisenkern ist dabei sehr wichtig, weil er die magnetische Verbindung zwischen den Spulen herstellt und dafür sorgt, dass die Energie möglichst gut übertragen wird. Er besteht meistens aus Materialien wie gepresstem Eisenpulver, Ferrit oder speziellen Silizium-Stahl-Legierungen.Bei Transformatoren mit hoher Leistung entsteht während der Spannungsumwandlung Wärme. Damit der Transformator nicht zu heiß wird, muss er gekühlt werden. Häufig geschieht das mit einem Ölbad. Das Öl hilft dabei, die Wärme abzuleiten und dient gleichzeitig als Isolierung gegenüber der Außenwelt. Mehr sehen