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An allegorical illustration of intersectionality, with a Black woman at a city crossroads featuring signs listing "Rassismus", "Sexismus", "Behinderung", "Alter", "sexuelle Orientierung".

An allegorical illustration of intersectionality, with a Black woman at a city crossroads featuring signs listing "Rassismus", "Sexismus", "Behinderung", "Alter", "sexuelle Orientierung".

Erstellt ein Bild die Intersektionalität dar stellt. Crenshaw untersuchte Fälle, in denen insbesondere Schwarze Frauen Diskriminierung erlebten. Damals wurden Diskriminierungsfälle oft getrennt betrachtet: entweder als Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder als Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe Das Problem war: Schwarze Frauen machten Erfahrungen, die weder allein mit Sexismus noch allein mit Rassismus erklärt werden konnten. Crenshaw verglich Diskriminierung mit einer Straßenkreuzung: Eine Straße steht für Rassismus. Eine andere Straße steht für Sexismus. Weitere Straßen könnten für Behinderung, Alter, soziale Herkunft oder sexuelle Orientierung stehen. An der Kreuzung treffen mehrere Richtungen zusammen. Wird jemand dort benachteiligt, kann die Ursache aus mehreren Richtungen gleichzeitig kommen. Beispiel Eine Frau mit Behinderung bewirbt sich auf eine Stelle. Wenn sie eine Absage erhält, könnte das zusammenhängen mit: ihrem Geschlecht, ihrer Behinderung, ihrem Alter, ihrer Herkunft. Intersektionalität fragt: Wie wirken diese Merkmale zusammen und welche besonderen Erfahrungen entstehen dadurch? Texte bitte auf Deutsch Mehr sehen