Das Werk zeigt fünf Skelette die zu tanzen beginnen, bzw. bereits tanzen. Am unteren Bildrand ist eines der Skelette, das aus seinem Grab aufsteht. Der Ober-körper ist erhoben, ebenso der linke Arm, den es winkend über den Kopf hält, während sein Grabtuch ihm über den Kopf hängt, über den Rücken hinab fällt und bis über die Füße reicht. Die anderen vier Skelette stehen am Rand dieses Grabes. Während eines die Schalmei spielt, tanzen die übrigen drei in einer Reihe nebeneinander. Das musi-zierende Skelett hat sein Leichentuch über der Schulter hängen, sodass es ihm über den Oberkörper und den Rücken bis zu den Waden fällt. Die Restlichen tanzen ausgelassen. Von ihnen sind zwei männlich und eines weib-lich und nur das weibliche hat ebenfalls ein Leichentuch um die Schultern gelegt. Das mittlere Skelett reicht während des Tanzes dem sich rechts von ihm befin-denden Skelett die linke Hand und dem weiblichen Skelett links von ihm über den Kopf hinweg seine rechte Hand, sodass es sich zusätzlich zu den Tanzbewegun-gen drehen und wenden muss, um diese Haltung anzunehmen. Auch seine Beine sind im Gegensatz zu den Beinen der anderen beiden Skelette verdreht, sodass die Fußspitzen entgegen seiner Blickrichtung zeigen. Die Gestaltung der Skelette ist sowohl in der Ausarbeitung ihrer Gesichter und der des gesamten Körpers sehr detailreich und präzise ausgearbeitet; besonders fällt die Ausarbeitung des Schädels auf, die ihnen neben ihren Bewegungen je-weils Individualität verleihen. Die Mehr sehen