Stell dir ein mittelgroßes, sehr robust gebautes Wasservogelwesen vor, dessen Körper von dicht anliegenden, wasserabweisenden Federn bedeckt ist. Die Grundfärbung ist dunkel, während Kopf und Hals in einem grünlich-metallischen Schimmer erscheinen, der je nach Lichteinfall changiert. Der Kopf wirkt kompakt und wird von einem breiten, flachen Schnabel dominiert, der kräftig gebaut ist und an den Kanten leicht glänzt. Die Augen sitzen seitlich, ruhig und wachsam, mit einem klaren, dunklen Ausdruck. Der Körper ist gedrungen und stabil, mit einer deutlich ausgeprägten Brustpartie, die in einen kräftigen Rumpf übergeht. Die Flügel liegen eng an und wirken eher auf kurze, kontrollierte Bewegungen ausgelegt als auf lange, ausdauernde Flugphasen. Die Beine sind kurz, aber sehr kräftig, mit deutlich gegliederten, vernetzten Zehen, die eine sichere Fortbewegung im Wasser ermöglichen. An Land wirkt die Bewegung bodennah und leicht watschelnd, mit einem stabilen, fast schwer wirkenden Stand. Im vorderen Bereich gehen die Gliedmaßen in harte, scherenartige Strukturen über, die stark genug wirken, um auch feste Materialien zu greifen und zu zerlegen. Die gesamte Körperoberfläche wirkt zusätzlich außergewöhnlich widerstandsfähig, als wäre sie gegen äußere Einwirkungen nahezu unempfindlich. In älteren Darstellungen wird dieses Tier oft in Verbindung mit der Nutzung als Last- und Reittier gezeigt, was auf seine beeindruckende Tragkraft und Stabilität hinweist. Insgesamt entsteht der Eindruck Mehr sehen