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A person sleeps peacefully above a vibrant, glowing abstract landscape of brain activity, neural networks, light waves, and crystals.

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Die Bildung einer Erinnerung erfolgt in mehreren Phasen: Zunächst wird eine neue Information durch sensorische Reize enkodiert, das heißt in eine neuronale Information im Gehirn umgewandelt.8 Diese zunächst labile Gedächtnisspur muss durch sogenannte Konsolidierungsprozesse stabilisiert werden, um ins Langzeitgedächtnis überzugehen. Begünstigende Faktoren für eine dauerhafte Speicherung sind insbesondere die emotionale Bedeutung des Ereignisses, wiederholte Abrufe der Information, sowie Schlaf, währenddessen die Gedächtnisinhalte gefestigt werden.9 Entscheidend ist, dass Erinnerungen während dieser Prozesse nicht statisch bleiben, sondern durch diese Rekonsolidierung jedes Mal, wenn sie abgerufen werden, modifiziert werden können.10 Mehr sehen