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A man in a long coat reaches out to a small boy with a colorful cap, who stands beside a suitcase in a bustling, foggy train station hall with a large clock overhead and shops lining the walls.

A man in a long coat reaches out to a small boy with a colorful cap, who stands beside a suitcase in a bustling, foggy train station hall with a large clock overhead and shops lining the walls.

Stadtverkehrt Es war einmal ein kleiner, schlacksiger Junge mit bunter Schiebermütze und Mäntelchen namens Peppino. Eines nebligen Morgens erreichte er mit dem Zug eine fremden Stadt, alleine, ohne Begleitung. Dumpf ertönte eine Ansage aus den Lautsprechern des Bahnhofs, als sich die Zugtüren mit einem bedrohlichen Zischen öffneten. Ein Mann mit langem Mantel drängte sich an Peppino vorbei, sodass er ins Straucheln geriet. Mit Mühe hievte er sein Köfferchen über die Stufen, auf den verrussten Bahnsteig. Augenblicklich verschluckte ihn ein wogendes Meer aus Stimmen und hallenden Schritten. Die gewaltigen Fenster hoch oben liessen nur fahle Streifen des Morgenlichts hinein, die wie blasse Leitfäden durch den Nebel tanzten. In der Mitte der Halle hing eine alte verchromte Uhr an der Decke, deren vergoldete Zeiger langsam und würdevoll ihre Kreise zogen. Reisende eilten Schulter an Schulter durcheinander, zogen Kinder an der Hand, die wiederum ein Stofftier auf dem Boden mitschleiften. Tauben flatterten von einem eisernen Balken herab und liessen einzelne graue Federn fallen. Entlang der Wände reihten sich kleine Geschäfte aneinander wie funkelnde Inseln im Strom der Reisenden. Aus der Bäckerei quoll ein wärmer Duft nach frisch gebackenem Brot und süssem Hefegebäck. Hinter der Glasfront glänzten Apfeltaschen, Zimtrollen und goldbraune Laibe. Gleich daneben lockte ein winziger Spielwarenladen mit einem Schaufenster, das in allen Farben schimmerte. Zinnsoldaten standen stramm in Mehr sehen