Etikett für Honig:1. Farbpalette Sehenswert im Pompejanum sind vor allem die Wandmalereien. Die vorhandene Farbpalette könnte somit also die Basis für den örtlichen Bezug zum Pompejanum bilden. - bei eher hellem Honig: „Pompejanisch-Rot“, also ein satt rotes, leicht erdiges Terrakotta (z. B. als Hintergrundfarbe). - bei dunklerem Honig: Cremeweiß/Elfenbein als Hintergrundfarbe für das Etikett (für eine „pergamentartige Wirkung“). - Schwarz für feine Linienrahmen / Text / Bordüre im antiken Stil (z. B. auch für Ranken im Stil oder nach dem Muster einer der Wandmalereien). 2. Grafische Elemente und Ornamente Standard-Bienen-Cliparts würde ich als Motiv nun gerne vermieden wissen und lieber einen direkten optischen Bezug zum Pompejanum ermöglicht sehen. Damit ließe sich ja das hoffentlich verkaufsfördernde Alleinstellungsmerkmal für diesen Honig am besten hervorheben. Möglicherweise findet sich also bei den im Pompejanum gemalten Insekten auch eine geeignete Biene – ein Besuch vor Ort wäre eine Option, danach zu schauen oder alternativ / zusätzlich auch florale Elemente, wie sie im Pompejanum an den Wänden zu finden sind, zu finden und als Sinnbild für den Schlossgarten zu verwenden. 3. Schriftarten Die Schrift entscheidet darüber, ob das Glas eher „historisch“ oder „modern“ wirkt. Als Primärschrift (z. B. für Produktname) sollte meines Erachtens nach keine moderne, sondern eine eher klassische Serifenschrift verwendet werden. Irgendeine Schriftart, die an die „Capitalis Mehr sehen