Der grűne Ritter Tief im Wald, wo alte Weiden ihre Äste schweigend neigen. liegt ein Ritter, aus alten Zeiten den kein Lied beim Namen nennt Am Ufer eines seichten Baches halb verborgen unter Grün, ruht sein Schwert im weichen Moose. während Graser um ihn blüh'n. Niemand weiß, aus welchem Lande einst sein Banner zu ihm Sprach Niemand weiß, seit wann er ruht. Niemand kennt, was ihn einst brach. Jahr um Jahr nahmen sich die Weiden. Rüstung, Banner und Gebein, Bald wird nichts als grünes Schweigen von dem alten Ritter Sein Und wenn der Mond des Nachts aufzieht. dort wo der grüne Ritter liegt, hört man Stahl im Grase klingen, in alten Sprachen ist's leis am singen. Das gedicht bitte als bild Mehr sehen