Hell glänzt der Saal im Kerzenschein, dunkle Töne fallen auf uralten Samt und schon treten sie in langer Reihe ein, wie geführt von fremder (unsichtbarer) Hand. In den Gläsern Gift vom bösen Tier, drehen sich Neid nebst Seuche stumm, ihren Tanz beginnend hier, schwankend um Verrat und Trug herum. Und schlecht gesungen es hallt: Hier bin ich, nehmt mich, auf das ihr sündig fallt… obschon ein Engel hob das Kreuz, versprechend gerechten Lohn. Dicht so stehend, aneinandergedrängt, nutzen sie die Mehr sehen